Jetzt war also auch Bill Clinton an der Reihe vor dem Ausschuss aus dem US-Repräsentantenhaus, der sich mit dem Skandal um Sexualverbrecher Jeffrey Epstein befasst. Am Donnerstag hatte seine Frau Hillary ihren Pflichttermin im gemeinsamen Wohnort Chappaqua bei New York, im dortigen Center for Performing Arts. Sie versicherte den Abgeordneten, dass sie Epstein nie kennengelernt habe und nichts über ihn erzählen könne. Widersprüchliche Aussagen, wenn es nach den Republikanern geht: Sie kündigten die Prüfung einer möglichen Meineid-Klage gegen Clinton an, kurz nachdem ihr Mann ausgesagt hatte.
Epstein-AktenBill Clinton: „Ich habe nichts gesehen und nichts Falsches getan“
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Der ehemalige demokratische Präsident ist rund sechs Stunden lang befragt worden. Was er genau sagte, war unter Demokraten und Republikanern danach umstritten. Letztere prüfen nun eine Meineid-Anklage gegen Hillary Clinton.
Von Peter Burghardt und Charlotte Walser, Washington