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SZ-Podcast "Auf den Punkt":Neue Entlastungen: Von Direktzahlung bis 49-Euro-Ticket

Lesezeit: 1 min

Auf ihrer Klausur will sich die Koalition auf neue Entlastungen einigen. Von Direktzahlung bis 49-Euro-Ticket gibt es viele Ideen, aber auch noch viele Fragen.

Von Franziska von Malsen, Henrike Roßbach

Diese Woche ist nicht nur Kabinettsklausur, mit dem September beginnt auch der Herbst. Und die zweite Hälfte vom Herbst ist in Deutschland ja oft schon so kalt, dass man gern die Heizung anmachen möchte. Wie soll man all die Probleme, die damit in diesem Jahr zusammenhängen, jetzt also ganz schnell lösen?

Die SPD hat im Vorfeld zur Kabinettsklausur ihre Ideen für ein weiteres Hilfspaket in Umlauf gebracht: Eine Strom- und Gaspreisbremse. Das heißt, der Grundbedarf soll günstig bleiben für alle. Erst wer über den Grundbedarf hinaus Energie braucht, soll die hohen Preise zahlen müssen. Nur wie hoch setzt man diesen Grundbedarf an? Keine einfache Frage, auf die die SPD noch keine Antwort hat. Zusätzlich will sie besonders bedürftige Gruppen wie Geringverdiener, Studierende und Rentner mit Direktzahlungen entlasten. Außerdem soll Mieterinnen und Mietern nicht gekündigt werden dürfen, wenn sie ihre Nebenkosten nicht bezahlen können. Und auf das 9-Euro-Ticket soll ein 49-Euro-Ticket folgen.

Welche dieser Ideen bringen am meisten - und warum gibt es in der Ampel im Moment so starke Reibereien. Darüber spricht Henrike Roßbach, stellvertretende Leiterin des SZ-Parlamentsbüros in Berlin.

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Weitere Nachrichten: Sinkende Gaspreise, Scholz-Rede in Prag

Moderation, Redaktion: Franziska von Malsen

Redaktion: Nadja Schlüter

Produktion: Justin Patchett

Zusätzliches Audiomaterial über: heute Journal, ZDF

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