EnergiekriseIn Deutschland gehen die Lichter aus

Lesezeit: 3 Min.

Der "Lulatsch", das Wahrzeichen von Chemnitz, wurde am 31. August zum vorerst letzten Mal angestrahlt.
Der "Lulatsch", das Wahrzeichen von Chemnitz, wurde am 31. August zum vorerst letzten Mal angestrahlt.
Haertelpress/Imago

Seit Wochen versuchen sich Städte und Kommunen gut auf den Winter vorzubereiten. Ihre Ideen übertreffen die neue Energiesparverordnung bei Weitem.

Von Jan Heidtmann und Ulrike Nimz, Leipzig, München/Leipzig

SZ bei Google bevorzugen

Das Paradies beginnt im Südwesten Erfurts. Auf 36 Hektar erstreckt sich einer der größten Garten- und Freizeitparks Deutschlands, und das ist nicht der einzige Superlativ. Zu sehen gibt es außerdem den größten Kinderspielplatz Thüringens, das größte ornamental bepflanzte Blumenbeet Europas rund um die 200 Jahre alten kanarischen Dattelpalmen, zehn Meter hoch, vier Tonnen schwer, einst ausgebuddelt aus dem Schlosspark Sanssouci. Die prächtigen Gewächse werden den kommenden Winter wohl überleben, sie haben einen warmen Platz im Gewächshaus sicher. Eng wird es für die Fuchsien.

Zur SZ-Startseite

Energiekrise
:Wie Deutschland am besten durch den Winter kommen könnte

Ohne Einschränkungen beim Gasverbrauch wird es in den kommenden Monaten nicht gehen. Doch wie und vor allem wie viel Energie ließe sich überhaupt einsparen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

SZ PlusVon Michael Bauchmüller, Christoph von Eichhorn und Silvia Liebrich

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: