BundeshaushaltCDU und SPD uneins über Pläne zum Elterngeld

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Rund 500 Millionen Euro muss das Bundesfamilienministerium allein beim Elterngeld kürzen. Ministerin Karin Prien (CDU)  nennt die Einsparungen „schmerzhaft“.
Rund 500 Millionen Euro muss das Bundesfamilienministerium allein beim Elterngeld kürzen. Ministerin Karin Prien (CDU)  nennt die Einsparungen „schmerzhaft“. Soeren Stache/dpa

Der Reformentwurf der Familienministerin ist kaum in der Welt, schon lehnt die SPD ihn ab: Sie will keine Kürzung des Elterngelds. Dabei geht es Prien auch um mehr Gleichberechtigung.

Von Valerie Höhne, Berlin

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Für Familienministerin Karin Prien (CDU) sind die Haushaltseinsparungen schmerzhaft. „Für uns ist es ein echter Sparhaushalt“, sagte sie am Dienstag in Berlin. Rund 500 Millionen Euro muss das Bundesfamilienministerium allein beim Elterngeld kürzen, so haben es die Koalitionäre von SPD und Union verabredet. Prien hat jetzt einen Reformvorschlag eingebracht. Der Entwurf liegt der Süddeutschen Zeitung vor.

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