Das Elterngeld gilt heute vielen als Errungenschaft: Frauen, die sich im ersten Jahr auf das Kind konzentrieren können, wenn sie wollen. Männer, die sich an der Kindererziehung stärker beteiligen als früher. Einst hat CSU-Politiker Peter Ramsauer die Leistung als „Wickelvolontariat“ verhöhnt, heute dagegen sind Sparmaßnahmen daran bei Familien unbeliebt. Wie die Regierung jetzt trotzdem sparen will – und was das für Familien bedeutet.
KürzungsdebatteDas Elterngeld: Wie es wirkt und was sich ändern soll
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Vom „Wickelvolontariat“ zum Erfolgsmodell: Das Elterngeld ist beliebt. Die Regierung will trotzdem daran sparen – was bedeutet das für junge Familien?
Von Valerie Höhne, Berlin
