Für einen Mann vom Nachrichtendienst ist Egisto Ott äußerst gesprächig, was sein Privatleben betrifft. Auf die Frage des Richters nach seinen finanziellen Verhältnissen antwortet er: „Viel Geld auf dem Konto habe ich nicht.“ Er verdiene 2200 Euro netto, habe ein Einfamilienhaus und „Schulden bei der Bank“.
SpionageHatte Russland einen Helfer beim österreichischen Nachrichtendienst?
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In Wien steht ein Verfassungsschützer vor Gericht, der im Auftrag von Jan Marsalek für Russland spioniert haben soll. Am ersten Prozesstag bestreitet er wortreich die Vorwürfe.
Von Verena Mayer, Wien
