SpionageHatte Russland einen Helfer beim österreichischen Nachrichtendienst?

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Der frühere Verfassungsschützer Egisto Ott plädiert zu Beginn seines Prozesses in allen Punkten auf nicht schuldig:
Der frühere Verfassungsschützer Egisto Ott plädiert zu Beginn seines Prozesses in allen Punkten auf nicht schuldig: Foto: Lisa Leutner/REUTERS

In Wien steht ein Verfassungsschützer vor Gericht, der im Auftrag von Jan Marsalek für Russland spioniert haben soll. Am ersten Prozesstag bestreitet er wortreich die Vorwürfe.

Von Verena Mayer, Wien

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Für einen Mann vom Nachrichtendienst ist Egisto Ott äußerst gesprächig, was sein Privatleben betrifft. Auf die Frage des Richters nach seinen finanziellen Verhältnissen antwortet er: „Viel Geld auf dem Konto habe ich nicht.“ Er verdiene 2200 Euro netto, habe ein Einfamilienhaus und „Schulden bei der Bank“.

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