E-Scooter Hauptsache vorwärts

In München könnten bald an die 10 000 solcher E-Scooter stehen - und auf Kunden warten.

(Foto: Robert Haas)

Werden Fußgänger, Radler, Autos und elektrischen Tretroller harmonisch koexistieren - oder geht bald was gewaltig schief? Warum Unternehmen vielleicht mehr von E-Scootern profitieren als die Menschen.

Von Thomas Fromm

So gesehen hat der Instagram-Kanal "Bird Graveyard" auch etwas mit der Sharing Economy zu tun: Gemeinsam posten mutmaßliche Roller-Hasser hier Bilder und Videos, die die letzten Augenblicke im Leben eines E-Scooters zeigen. E-Roller, die aus Fenstern und von Häusern auf die Straße fliegen, die brennen, in Kloaken vor sich hin rotten oder in Flüssen liegen, Roller, die von Hunden vollgepinkelt oder zu Roller-Müllhalden aufgetürmt werden. Es sind Bilder, die an die Geschichte jener 7000 silbergelben Räder erinnern, die der Fahrrad-Sharing-Dienst ...

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