DürreAgrarminister Rainer ruft „Krise nationalen Ausmaßes“ aus

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Staubige Ernte: Ein Bauer fährt Ende Juli mit seinem Mähdrescher über ein Feld in den Sohlener Bergen in Sachsen-Anhalt.
Staubige Ernte: Ein Bauer fährt Ende Juli mit seinem Mähdrescher über ein Feld in den Sohlener Bergen in Sachsen-Anhalt.
Peter Gercke/dpa

Deutschlands Landwirtschaftsminister sieht jeden dritten Hof in Not und will mit Krediten helfen. Dabei ist die jüngste Dürre nur ein Problem von vielen – und die Ernte nicht überall so schlecht.

Von Michael Bauchmüller, Berlin

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Wörter können einen feinen Unterschied machen, das weiß auch Alois Rainer. Mitte August, auf dem Höhepunkt der Trockenheit, schwante dem Landwirtschaftsminister von der CSU schon Böses. Man müsse sich auf eine weitere Verschärfung der Lage gefasst machen, bis hin zu einem „Schadensereignis von nationalem Ausmaß“. Genaueres wisse man aber erst, wenn der offizielle Erntebericht des Ministeriums vorliegt.

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