Venezuela„Das Militär würde keine 36 Stunden überleben“

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Mitglieder der Nationalen Bolivarischen Miliz nehmen an Militärübungen teil, nachdem Präsident Maduro zur Verteidigung der nationalen Souveränität aufgerufen hat.
Mitglieder der Nationalen Bolivarischen Miliz nehmen an Militärübungen teil, nachdem Präsident Maduro zur Verteidigung der nationalen Souveränität aufgerufen hat. (Foto: Juan Carlos Hernandez/Reuters)

Die US-Navy hat mehrere mutmaßliche Schmugglerboote aus Venezuela versenkt. Ein Experte für die Region berichtet, wie das Land darauf reagiert und warum die Menschen auch Witze darüber machen.

Interview: Jan Heidtmann, Berlin

Die Marine der Vereinigten Staaten hat im September in der Karibik Schiffe aus Venezuela angegriffen, die angeblich Drogen in die USA transportiert haben sollen. Laut US-Präsident Donald Trump wurden bei dem ersten Angriff elf Menschen getötet, bei dem zweiten Angriff Anfang dieser Woche gab es drei Opfer. Er behauptet zudem, die USA hätten noch ein drittes Boot angegriffen. Venezuela begann als Reaktion Militärübungen auf seiner Karibikinsel La Orchila. Konfliktforscher Phil Gunson aus Caracas ordnet die Vorfälle ein.

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SZ PlusVon Peter Burghardt

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