In dieser Ausgabe der „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“ sprechen Christian Zaschke und Boris Herrmann über einen Satz, der selbst für Donald Trump erstaunlich ist: „I don’t think about Americans financial situation”, er mache sich also keine Gedanken über die finanzielle Situation der Amerikaner. Meint er das ernst? Und wenn er es ernst meinen sollte: Können die Demokraten mit Blick auf die Midtermwahlen davon profitieren?
SZ-Podcast „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“„Auch Scheindebatten können wehtun“

Über ein Thema, das den Amerikanern wirklich wichtig ist – und Donald Trump offenbar nicht interessiert. Und die Frage, ob Friedrich Merz abgelöst werden soll. Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York.
Von Boris Herrmann und Christian Zaschke