Christian Zaschke fehlt leider immer noch bei der „Deutsch-Amerikanischen Freundschaft“: Er ist wegen seines Rückens weiterhin krankgeschrieben. Aber Boris Herrmann, der New York Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, hat wieder Verstärkung aus München bekommen: Christoph Gurk aus dem Podcast-Team springt ein. Und weil die beiden früher einmal als Korrespondenten aus Lateinamerika berichtet haben, hat die Sendung diesmal einen klaren Latino-Touch.
SZ-Podcast „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“Ein Stapel Hoffnung
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Was kann in Zeiten von Trump optimistisch stimmen? Und warum ist Bad Bunny beim Super Bowl mehr als nur Entertainment? Die neue Folge des Podcasts zwischen München und New York.
Von Boris Herrmann und Christoph Gurk