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Diplomatie:Den Umständen entsprechend

Deutsch-israelische Uraufführung

Konrad Adenauer besucht David Ben-Gurion.

(Foto: obs)

Normal wird das Verhältnis zwischen Deutschland und Israel nie sein. Aber es ist heute enger und tiefer, als das viele auch nach 1945 für möglich hielten.

"Nimm eine Handvoll Palästinenser, gib ein paar Israelis dazu, vermisch das Ganze mit dem Konflikt und schmeck es mit Deutschen und ihren Schuldgefühlen ab. Was kommt dabei raus?" Zumindest ein Bühnenerfolg. So ironisch wie selbstironisch schilderte die in Berlin lebende israelische Künstlerin Yael Ronen den Inhalt ihres Stücks "Dritte Generation", das 2008 ohne Scheu und Scham alle Befindlichkeiten, Ängste und Neurosen des deutsch-israelischen Verhältnisses persiflierte und niemanden schonte.

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