Verpasster Einzug in LandtagDie Linke sucht die Arbeiter

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Linken-Parteichefin Ines Schwerdtner (rechts), mit den Spitzenkandidatinnen von Baden-Württemberg, Amelie Vollmer, Mersedeh Ghazaei und Kim Sophie Bohnen (von links nach rechts), bei der Pressekonferenz in Berlin.
Linken-Parteichefin Ines Schwerdtner (rechts), mit den Spitzenkandidatinnen von Baden-Württemberg, Amelie Vollmer, Mersedeh Ghazaei und Kim Sophie Bohnen (von links nach rechts), bei der Pressekonferenz in Berlin. Bernd von Jutrczenka/dpa

Gute Umfragewerte und doch an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert: Linken-Parteichefin Schwerdtner sieht ihre Partei nach der Enttäuschung in Baden-Württemberg dennoch auf dem richtigen Kurs.

Von Valerie Höhne

Bevor die Pressekonferenz im Karl-Liebknecht-Haus der Linken in Berlin beginnt, gibt es erst einmal Blumen für die Kandidatinnen aus Baden-Württemberg. „First things first“, sagt Parteichefin Ines Schwerdtner. „Wir hatten ja immerhin auch feministischen Kampftag.“ Die Linke feiert den Frauentag, weil sie den Einzug in den Stuttgarter Landtag eben nicht feiern kann. Mit 4,4 Prozent ist die Partei klar an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Aber, auch das ist wahr: So nah war sie in Baden-Württemberg noch nie an dieser Grenze.

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