Ukraine-Hilfen Wie Boris Pistorius plötzlich Geld fand

Lesezeit: 3 Min.

Boris Pistorius ist überzeugt, dass die Ukraine mehr Waffen aus Deutschland braucht. „Panzerhaubitzen 2000“ wie diese hat das angegriffene Land schon bekommen.
Boris Pistorius ist überzeugt, dass die Ukraine mehr Waffen aus Deutschland braucht. „Panzerhaubitzen 2000“ wie diese hat das angegriffene Land schon bekommen.
Boris Roessler/DPA

Noch mehr Millionen für Waffen für die Ukraine? Finanzminister Lindner lehnt das ab. Also sucht das Verteidigungsministerium im eigenen Etat – und findet fast 400 Millionen Euro. Auch, weil die Bundeswehr zuletzt weniger heizen musste.

Von Georg Ismar, Berlin

SZ bei Google bevorzugen

Als Boris Pistorius in dieser Woche im brandenburgischen Landtagswahlkampf unterwegs ist, gerät er in Potsdam in einen Disput mit einem Bürger. Es geht darum, ob durch immer mehr Waffenlieferungen dieser Krieg mit einem guten Ende für die Ukraine zu beenden ist. Pistorius betont, man müsse den Preis für die Fortsetzung des Krieges für den russischen Präsidenten Wladimir Putin so hoch treiben, dass er an den Verhandlungstisch komme. „Er hat die höheren Reserven“, kontert der Mann. Pistorius ist aber von seinem Kurs überzeugt; und er weiß da schon, dass es in den nächsten Tagen eine wichtige Nachricht für Kiew geben wird.

Zur SZ-Startseite

MeinungKrieg
:Solange die Ukraine der Nato nicht beitreten darf, bleibt sie Putin ausgeliefert

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler
Portrait undefined Daniel Brössler

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: