OECD-StudieNach Pisa-Schock: Alles doch nur halb so schlimm?

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Eine Grundschule in Baden-Württemberg. OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher sieht ein Problem bei der Leistungsbereitschaft und -bewertung.
Eine Grundschule in Baden-Württemberg. OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher sieht ein Problem bei der Leistungsbereitschaft und -bewertung.
Marijan Murat/picture alliance/dpa

Die Pisa-Ergebnisse wirken noch nach, da präsentiert die OECD die nächste Studie zur Bildung. Dieses Mal sind die Ergebnisse für Deutschland besser. Entwarnung aber bedeutet das nicht.

Von Valerie Höhne, Berlin

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Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) sitzt neben „Mr. Pisa“. Aber, Glück für die beiden, um den Pisa-Schock von vor drei Wochen soll es heute nicht hauptsächlich gehen. Stattdessen verkünden Prien und OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher, so heißt „Mr. Pisa“ mit bürgerlichem Namen, die Ergebnisse der Studie „Bildung auf einen Blick“. Zugeschaltet ist die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Dorit Stenke (CDU).

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