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Deutscher Geheimdienst:BND-Chef sieht Russland als "potenzielle Gefahr"

Putin ordnet Überprüfung der Gefechtsbereitschaft an

Ein russischer Helikopter während des Zapad-Manövers im Jahr 2013, das Russland mit Weißrussland gemeinsam durchführte.

(Foto: picture alliance / dpa)
  • Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND) zweifelt die Wehr- und Rüstungsfähigkeiten Westeuropas an.
  • Er warnt vor allem vor Russland und dessen militärischen Ambitionen, vor steigendem Migrationsdruck und vor Instabilität in China.
  • BND-Chef Kahl äußert sich sehr selten öffentlich - umso drastischer wirken seine Warnungen.

Von Stefan Kornelius

So deutlich wie nie zuvor in seiner Amtszeit hat der Präsident des Bundesnachrichtendienstes BND, Bruno Kahl, sicherheitspolitische Warnungen öffentlich ausgesprochen. In einer Rede in München beschrieb der Geheimdienstchef in drastischen Worten Russlands machtpolitische Ambitionen und stellte in Frage, ob die Wehr- und Rüstungsfähigkeit Westeuropas gegen die neuen Bedrohungen ausreichten. Kahl sagte außerdem einen wachsenden Migrationsdruck voraus mit "weit über einer Milliarde Menschen", die einen "rationalen Grund" hätten, sich künftig auf den Weg zu machen.

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