Deutsche EinheitWagenknecht stellt Amt des Ostbeauftragten infrage

BSW-Chefin Sahra Wagenknecht hält dem Ostbeauftragten Schönfärberei vor. (Archivbild)
BSW-Chefin Sahra Wagenknecht hält dem Ostbeauftragten Schönfärberei vor. (Archivbild) (Foto: Anna Ross/dpa)

Mit ihrer neuen Partei hat die BSW-Chefin viele Unzufriedene in den ostdeutschen Ländern abgeholt. Nun fordert sie: Man solle den Ostdeutschen ihre Wut nicht ausreden.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Berlin (dpa) - Parteigründerin Sahra Wagenknecht stellt das Amt des Ostbeauftragten infrage und geht Amtsinhaber Carsten Schneider (SPD) scharf an. Schneider versuche erfolglos, „den Ostdeutschen ihre berechtigte Unzufriedenheit und Wut auszureden“, sagte die Vorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht kurz vor der Vorstellung von Schneiders Jahresbericht. „Beauftragter und Bericht dienen der politischen Schönfärberei, die den Frustpegel eher nur noch weiter anhebt.“ Der Osten braucht keine Sonderbetreuung, sondern eine andere Politik, meinte die BSW-Chefin.

Die in Jena geborene frühere Linken-Politikerin hatte mit ihrer neuen Partei bei den Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg zweistellige Ergebnisse eingefahren.

© dpa-infocom, dpa:240925-930-242884/1

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: