DemonstrationenMerkel spricht mit Putin: Gewalt in Ukraine nicht eskalieren lassen

Paris (dpa) - Angesichts der Ausschreitungen in der Ukraine hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Verbindung gesetzt. In einem Telefongespräch hätten beiden Seiten vereinbart, alles zu tun, damit die Gewalt nicht weiter eskaliert, sagte Merkel in Paris. Die Kanzlerin informierte Putin über die Initiative der Außenminister von Deutschland, Frankreich und Polen, die morgen nach Kiew fliegen wollen, um sich für eine friedliche Lösung stark zu machen. Merkel betonte, es solle alles versucht werden, damit der politische Prozess dort in Gang kommt.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

SZ bei Google bevorzugen

Paris (dpa) - Angesichts der Ausschreitungen in der Ukraine hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Verbindung gesetzt. In einem Telefongespräch hätten beiden Seiten vereinbart, alles zu tun, damit die Gewalt nicht weiter eskaliert, sagte Merkel in Paris. Die Kanzlerin informierte Putin über die Initiative der Außenminister von Deutschland, Frankreich und Polen, die morgen nach Kiew fliegen wollen, um sich für eine friedliche Lösung stark zu machen. Merkel betonte, es solle alles versucht werden, damit der politische Prozess dort in Gang kommt.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: