DemonstrationenBrüchiger Gewaltverzicht: Weiter Scharmützel in Kiew

Kiew (dpa) - Trotz eines vereinbarten Gewaltverzichts in Kiew haben sich Polizei und Demonstranten neue Auseinandersetzungen geliefert. Protestierer warfen auch Feuerwerkskörper und Brandsätze auf die Sicherheitskräfte, die Tränengas abfeuerten. Tausende Menschen harren auf dem Unabhängigkeitsplatz aus. Die Opposition und Präsident Viktor Janukowitsch hatten am Abend überraschend einen Gewaltverzicht verkündet. Die Zahl der Toten nach brutalen Straßenschlachten stieg nach offiziellen Angaben auf mindestens 28 Menschen. Wohl mehr als 1000 wurden verletzt.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Kiew (dpa) - Trotz eines vereinbarten Gewaltverzichts in Kiew haben sich Polizei und Demonstranten neue Auseinandersetzungen geliefert. Protestierer warfen auch Feuerwerkskörper und Brandsätze auf die Sicherheitskräfte, die Tränengas abfeuerten. Tausende Menschen harren auf dem Unabhängigkeitsplatz aus. Die Opposition und Präsident Viktor Janukowitsch hatten am Abend überraschend einen Gewaltverzicht verkündet. Die Zahl der Toten nach brutalen Straßenschlachten stieg nach offiziellen Angaben auf mindestens 28 Menschen. Wohl mehr als 1000 wurden verletzt.

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