DemonstrationPolizei: Mehr als 1.000 Menschen bei Pride-Demo in Trier

Rund 1.000 Menschen kamen zur Pride-Parade in Trier zusammen. (Symbolbild)
Rund 1.000 Menschen kamen zur Pride-Parade in Trier zusammen. (Symbolbild) Focke Strangmann/dpa

In Trier sind heute Menschen zusammengekommen, um für die Rechte queerer Menschen einzustehen. Die Polizei spricht von einer friedlichen Veranstaltung. Auch der Ministerpräsident ist vor Ort.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Trier (dpa/lrs) - Unter dem Motto „Our Pride Fights for Rights“ haben in Trier nach Polizei-Angaben mehr als 1.000 Menschen für die Rechte queerer Menschen demonstriert. Zum Aufzug seien in der Startphase rund 1.000 Menschen gekommen, sagte ein Polizeisprecher. Während des Aufzugs durch die Innenstadt seien aber noch mehr dazugekommen. Auch Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) war vor Ort, wie er bei Instagram postete.

„In einer Zeit, in der queere Rechte weltweit wieder unter Druck geraten, setzen wir ein starkes Zeichen für Gleichberechtigung, Vielfalt und Menschenwürde“, hieß es auf dem Instagram-Account zur Veranstaltung. Alles sei absolut planmäßig und friedlich verlaufen, sagte er. Zu einer angemeldeten Gegendemo seien weniger als fünf Menschen erschienen. „Nicht nur als Landesregierung - zum Beispiel mit unserem Landesaktionsplan "Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen" - sondern auch ganz persönlich stehe ich klar an der Seite der queeren Community“, schrieb Ministerpräsident Schweitzer bei Instagram.

Als queer bezeichnen sich Menschen, die sich nicht mit dem traditionellen Rollenbild von Mann und Frau identifizieren, nicht-heterosexuell sind oder sich nicht mit anderen gesellschaftlichen Normen rund um Geschlecht und Sexualität identifizieren. Auch in anderen Städten Deutschlands fanden an diesem Wochenende CSDs oder Pride-Paraden statt.

© dpa-infocom, dpa:250719-930-816433/2

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