Demokratie in EuropaDie Schäden am System bleiben

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16 Jahre Orbán – und dann? Der ungarische Ministerpräsident Péter Magyar versucht, die Demokratie in seinem Land wiederherzustellen.
16 Jahre Orbán – und dann? Der ungarische Ministerpräsident Péter Magyar versucht, die Demokratie in seinem Land wiederherzustellen.
Attila Kisbenedek/AFP

Länder wie Ungarn und Polen zeigen: Man kann Autoritäre wieder loswerden. Doch nach der Abwahl von Demokratiegefährdern wird es erst richtig anstrengend.

Von Viktoria Großmann und Verena Mayer, Warschau/Wien

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In Europa gibt es seit einigen Monaten eine Geschichte, die Hoffnung macht. Sie handelt von einem Land, in dem die Feinde der Demokratie an die Macht kamen. Sie verwandelten das System in eine illiberale Demokratie, in der Justiz und Presse nicht mehr frei waren, die Wahlen dafür unfair. Sechzehn Jahre lang. Bis eines Tages ein Demokrat kam und bewirkte, dass die Autoritären wieder abgewählt wurden.

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