KolumbienHarte Hand statt „totaler Frieden“

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Der neue kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella erhält im Rahmen seiner Vereidigung die Präsidentenschärpe.
Der neue kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella erhält im Rahmen seiner Vereidigung die Präsidentenschärpe.
Gabriel Aponte/Getty Images

Der ultrarechte Abelardo de la Espriella tritt in Kolumbien sein Amt an. Schon vor der Übernahme hat der Anti-Establishment-Politiker sein Land verunsichert. Eindrücke von der Amtseinführung.

Von Bastian Mühling, Cali

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Und dann verschwindet Abelardo de la Espriella plötzlich. Die Lichter gehen aus in der Arena der Universität Santiago de Cali, „Halleluja“ erklingt und als es wieder hell wird, ist er weg. Der spanische König, mehrere Präsidenten und etwa 2000 geladene Gäste sehen die erste Rede des gerade vereidigten kolumbianischen Präsidenten als Live-Übertragung. De la Espriella hat sich entschieden, diese in einer Militärbasis vor Soldaten zu halten. Ein Vorgeschmack darauf, was Kolumbien in den nächsten vier Jahren erwartet.

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