Streit um GrönlandSie hoffen auf die Kraft der Worte

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Als der US-Präsident mit neuen Strafzöllen droht, ist Ursula von der Leyen gerade wegen des Mercosur-Abkommens in Paraguay.
Als der US-Präsident mit neuen Strafzöllen droht, ist Ursula von der Leyen gerade wegen des Mercosur-Abkommens in Paraguay. (Foto: Cesar Olmedo/REUTERS)

Die Reaktion der EU auf Donald Trumps Zolldrohungen beschränkt sich auf scharfe Rhetorik. Noch glaubt man an eine diplomatische Lösung – in den Schweizer Bergen.

Von Jan Diesteldorf, Brüssel

Das schweizerische Bergdorf Davos ist für die Staats- und Regierungschefs Europas in diesem Jahr immer noch ein Ort der Hoffnung. Nur hat sich diese Hoffnung schlagartig verwandelt, und jetzt kommt noch eine gute Portion Verzweiflung dazu. Ob Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der britische Premier Keir Starmer, sie alle hatten sich längst auf intensive Gespräche mit Donald Trump und der US-Delegation vorbereitet und hofften auf entscheidende Fortschritte bei den Friedensplänen für die Ukraine.

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