Zwei Meldungen aus der vergangenen Woche: Am Donnerstag enthüllte der Dänische Rundfunk (DR), dass die dänischen Soldaten, die im Januar nach Grönland entsandt worden waren, Sprengstoff dabeihatten, um im Falle einer amerikanischen Invasion die Landebahnen der Flughäfen auf der Nordatlantikinsel in die Luft zu jagen. Sie brachten auch Blutkonserven mit, um im Fall eines Kampfeinsatzes Verwundete versorgen zu können. Und die dänischen F-35-Kampfjets, die eilig nach Norden verlegt wurden, waren schwer bewaffnet. Das bestätigten dem DR führende dänische Militärvertreter und Beamte sowie Geheimdienstmitarbeiter aus Frankreich und Deutschland.
Wahl in DänemarkMette Frederiksen hofft auf Rückenwind aus Grönland
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Dänemarks Premierministerin Mette Frederiksen wirbt um eine dritte Amtszeit: als strenge Migrationspolitikerin – und als die Frau, die Donald Trump die Stirn bot. Am Dienstag sind Parlamentswahlen.
Von Alex Rühle
