Cum-Ex-Skandal:Den Kanzler im Visier

Lesezeit: 4 min

Cum-Ex-Skandal: Alles Schauermärchen? Olaf Scholz streitet ab, als Hamburger Bürgermeister Einfluss zugunsten der Warburg-Bank genommen zu haben.

Alles Schauermärchen? Olaf Scholz streitet ab, als Hamburger Bürgermeister Einfluss zugunsten der Warburg-Bank genommen zu haben.

(Foto: Sean Gallup/Getty Images)

Olaf Scholz muss im Hamburger Cum-Ex-Untersuchungsausschuss erneut als Zeuge aussagen. Er wird sich vielen Fragen stellen müssen, denn die Liste der Merkwürdigkeiten wird immer länger.

Von Peter Burghardt, Klaus Ott und Jörg Schmitt, Hamburg

Am 12. November 2020 verschickte die Staatsanwaltschaft Hamburg ein Schreiben, das sich so las, als könnte Olaf Scholz seine Kanzlerkandidatur vergessen. Es ging um ein angebliches Ermittlungsverfahren in Köln gegen Scholz im Cum-Ex-Steuerskandal und um den Verdacht der Untreue. Die Hamburger Fahnder wollten von ihren Kölner Kollegen wissen, was denn da los sei. Ein Verfahren gegen den SPD-Spitzenkandidaten hätte Scholz' Traum vom Kanzleramt vermutlich zunichte gemacht.

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