Ländlicher RaumEine Front namens Heimat

Lesezeit: 4 Min.

„Heimat bedeutet für mich, nicht der Bundesminister zu sein, sondern der Loisl“: Der CSU-Politiker Alois Rainer, hier an einem Dorfteich in Brandenburg.
„Heimat bedeutet für mich, nicht der Bundesminister zu sein, sondern der Loisl“: Der CSU-Politiker Alois Rainer, hier an einem Dorfteich in Brandenburg. Sven Kaeuler/dpa

Als Minister wirkt CSU-Mann Alois Rainer bisher im Stillen. Jetzt will er sich stärker der Heimat zuwenden. Dann also los – eine Tour über Dörfer in Brandenburg, wo viele inzwischen AfD wählen.

Von Michael Bauchmüller, Eberswalde

SZ bei Google bevorzugen

Die Heimat-Offensive rollt über die Alte Handelsstraße nach Golzow, in einem halben Dutzend Limousinen und Kleinbussen. Sie passieren die Kirche und ein paar alte Gehöfte, dann halten sie an einem idyllischen Dorfteich irgendwo in der brandenburgischen Provinz, Landkreis Barnim, nicht weit von Eberswalde. Am Teich stehen zwei Stehpulte mit Mikros schon bereit, davor Kameras. Auf dem Wasser spiegelt sich eine Trauerweide. Heimat, so werden es die Bilder in der nächsten Stunde transportieren, ist Idylle auf dem Land.

Zur SZ-Startseite

Kommunalpolitik
:Wieso möchte niemand in Altenbamberg Bürgermeister sein?

Zuhörer, Kümmerer, Erklärer: Gerade in kleinen Gemeinden übernehmen ehrenamtliche Bürgermeister eine wertvolle Rolle im politischen System. Doch inzwischen geben viele von ihnen frustriert auf. Woran liegt das? Eine Spurensuche in der rheinland-pfälzischen Provinz.

SZ PlusText: David Kulessa; Fotos: Lorenz Mehrlich

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: