MigrationspolitikCSU verlangt „große Abschiebeoffensive“

Lesezeit: 3 Min.

Beamte der Bundespolizei bringen Geflüchtete im Juli 2025 zur Abschiebung in ein Flugzeug der Qatar Airways.
Beamte der Bundespolizei bringen Geflüchtete im Juli 2025 zur Abschiebung in ein Flugzeug der Qatar Airways. (Foto: Jan Woitas/dpa)

Die von der Regierung beschlossene Migrationspolitik geht den Christsozialen nicht weit genug: Auf ihrer Klausur in Kloster Seeon wollen sie weitere deutliche Verschärfungen verlangen. Sie fordern unter anderem die Rückkehr der meisten Syrer.

Von Robert Roßmann, Berlin

Die CSU versucht mit ihrer traditionellen Winterklausur in Kloster Seeon gleich zum Jahresauftakt, die politische Agenda in Deutschland zu bestimmen. Dabei setzt sie stark auf die Energiepolitik, die Christsozialen verlangen eine Rückkehr zur Atomenergie, und auf das Thema Migration. Die Partei stellt seit acht Monaten den Innenminister. Aber den CSU-Abgeordneten gehen die von der Bundesregierung bereits beschlossenen Verschärfungen in der Migrationspolitik noch nicht weit genug.

Zur SZ-Startseite

Winterklausur in Kloster Seeon
:CSU will Deutschland zum Vorreiter der Kernenergie machen

Die CSU-Landesgruppe im Bundestag will zahlreiche Forderungen zur Energiepolitik beschließen. Der klare Fokus der Abgeordneten liegt dabei auf der Rückkehr zur Atomenergie.

SZ PlusVon Robert Roßmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: