USAEin sehr langer Hilferuf

Lesezeit: 4 Min.

„Ich stehe immer noch, weil dieser Präsident im Unrecht ist“: Senator Cory Booker aus New Jersey redet hier schon seit 17 Stunden im US-Senat.
„Ich stehe immer noch, weil dieser Präsident im Unrecht ist“: Senator Cory Booker aus New Jersey redet hier schon seit 17 Stunden im US-Senat. AP

Senator Cory Booker macht es ganz anders als die meisten Demokraten und geht dabei bis ans Ende seiner Kraft: Er klagt alles an, was Donald Trumps Regierung anrichtet – und nimmt sich dafür 25 Stunden Zeit.

Von Peter Burghardt, Washington

An Tag zwei steht er mittags immer noch an diesem Pult im US-Senat und spricht: Cory Booker, Demokrat und Senator aus New Jersey. Manchmal wird er kurz durch Fragen unterbrochen, gerade zum Beispiel vom Kollegen Ben Ray Luján aus New Mexico, der bei dieser Gelegenheit beeindruckt darauf hinweist, dass Booker seit 17 Stunden die Stellung halte. Denn tatsächlich, Cory Booker redet nun seit 17 Stunden nahezu ununterbrochen. Und er ist noch längst nicht fertig.

Zur SZ-Startseite

Donald Trump
:Wie aus dem Handbuch für Autokraten

Mit zahlreichen Mitteln versucht US-Präsident Donald Trump, das demokratische System zu schwächen. Sein jüngster Vorstoß:  Er will eine umstrittene Wahlrechtsreform per Dekret durchsetzen.

SZ PlusVon Fabian Fellmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: