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Skifahren und Corona:Bleiben die Pisten dicht?

"Sorgen auf die Stirn": Bisher laufen in den Alpen die Lifte nur in der Schweiz (hier in Verbier). Österreich will Weihnachten nachziehen.

(Foto: Fabrice Coffrini/AFP)

In den Alpenländern ist eine heftige Debatte darüber entbrannt, ob man Skiurlaub dieses Jahr verbieten sollte. Der italienische Premier Conte drängt nun zusammen mit dem französischen Präsidenten und den Deutschen auf eine einheitliche Lösung.

Von Hans Gasser, Cathrin Kahlweit und Oliver Meiler

Der Vorstoß des italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte, Skigebiete wegen Covid-19 mindestens bis zum 10. Januar geschlossen zu halten, hat in Europa eine intensive Debatte ausgelöst - mit passionierten Skifahrern und Tourismus-Industrie auf der einen, Politikern und Epidemiologen auf der anderen Seite. Conte hatte eine spätere Öffnung der Skigebiete in den Alpen vorgeschlagen, damit mögliche Erfolge der vorweihnachtlichen Beschränkungen nicht gleich wieder durch Massentourismus im Schnee zunichte gemacht werden. Dem schlossen sich am Dienstag auch der französische Präsident Emmanuel Macron und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder an.

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