Jens Spahn und Lothar Wieler:Das ungleiche Corona-Duo vom Dienst

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Jens Spahn und Lothar Wieler: Lothar Wieler (re.), Präsident des RKI, und der scheidende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei der letzten gemeinsamen Pressekonferenz.

Lothar Wieler (re.), Präsident des RKI, und der scheidende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei der letzten gemeinsamen Pressekonferenz.

(Foto: Odd Andersen/AFP)

Fast zwei Jahre waren Jens Spahn und Lothar Wieler ein Gespann in der Pandemie. Werden Männer, die solche Zeiten zusammen durchstehen müssen, automatisch Freunde? Ihr letzter gemeinsamer Auftritt zeigt: werden sie nicht.

Von Angelika Slavik, Berlin

Am Ende ist da noch einmal so ein Moment. Ob sie einander denn vermissen werden, werden sie gefragt, beide lachen. Dann gibt Jens Spahn, der scheidende Bundesgesundheitsminister, eine sehr lange Antwort. Er werde "natürlich" die Zusammenarbeit mit dem Herrn Professor Wieler vermissen, sagt Spahn. Genauso wie er überhaupt alle vermissen werde, das ganze Robert-Koch-Institut (RKI), seine Leute aus dem Ministerium, Politik sei ja eine Teamaufgabe.

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