Coronavirus:Peking und der böse Lachs

Lesezeit: 3 min

People line up to get a nucleic acid test at a sport center after a spike of cases of the coronavirus disease (COVID-19), in Beijing

In Peking wird wieder massenweise getestet, die chinesische Führung scheint nervös.

(Foto: REUTERS)

137 bestätigte Fälle in der Hauptstadt: Der neue Coronavirus-Ausbruch kommt Chinas Führung sehr ungelegen. Nun wird wieder scharf kontrolliert. Droht dem Ursprungsland eine zweite Welle?

Von Christoph Giesen

Es sind nun 137 bestätigte Fälle in Peking. Wie die Gesundheitskommission am Mittwochmorgen berichtete, meldete die Stadt 31 weitere Infizierte. In vielen Ländern wäre das kaum eine Nachricht wert, in China allerdings ist die Unruhe nun groß, nachdem es wochenlang keine nennenswerten Neuansteckungen gegeben hatte. In Peking das letzte Mal im April. Es gilt inzwischen die zweithöchste Sicherheitsstufe. Droht dem Ursprungsland des Coronavirus eine zweite Welle? Und wie verlässlich sind die Zahlen diesmal?

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