Schüler-Nachhilfe in der PandemieWer es sich leisten kann

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Statt sich, wie hier, direkt mit jemandem zu treffen, nutzen viele Schülerinnen und Schüler wegen der Pandemie die Angebote von Nachhilfe-Portalen im Internet.
Statt sich, wie hier, direkt mit jemandem zu treffen, nutzen viele Schülerinnen und Schüler wegen der Pandemie die Angebote von Nachhilfe-Portalen im Internet. DC_2 via www.imago-images.de/imago images/Shotshop

Schüler haben im Distanz- und Wechselunterricht einiges an Stoff versäumt. Diese Lernlücken versuchen viele mit Online-Nachhilfe zu schließen. Das Geschäft floriert, aber was bringt sie wirklich? Und: Schadet sie vielleicht sogar der Gesellschaft?

Von Lilith Volkert, München

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Die Pandemie hat die Firma von Felix Ohswald und Gregor Müller zum "Einhorn" gemacht: "Go Student" ist seit Juni eines von zwei Start-ups in Österreich, die von Investoren mit einem Marktwert von mehr als einer Milliarde US-Dollar taxiert werden. Die Geschäftsidee, die Ohswald und Müller vor gut fünf Jahren umgesetzt haben? Ihre Plattform vermittelt Nachhilfelehrer, die online unterrichten. Das Jahr 2020 hat Go Student 800 Prozent Wachstum beschert.

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