Corona-KommissionSpahn rechtfertigt sich in Masken-Affäre

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Jens Spahn unterwegs zur öffentlichen Anhörung. Kritiker werfen ihm vor, Milliarden Euro an Steuergeldern verschwendet zu haben.
Jens Spahn unterwegs zur öffentlichen Anhörung. Kritiker werfen ihm vor, Milliarden Euro an Steuergeldern verschwendet zu haben. (Foto: Soeren Stache/dpa)

Der frühere Gesundheitsminister sagt im Bundestag als Sachverständiger aus – und erinnert an den „beispiellosen Ausnahmezustand“ zu Beginn der Pandemie. Nicht alle im Ausschuss stellt das zufrieden.

Von Rainer Stadler

Die Corona-Enquete-Kommission des Bundestags soll sich mit der Aufarbeitung der Pandemie beschäftigen und den Lehren, die für künftige Gesundheitskrisen daraus zu ziehen sind. Am Montagnachmittag widmet sie sich einem heiklen Thema. Es geht um die Beschaffung von medizinischem Material, wie es in der Tagesordnung heißt, also auch um Corona-Schutzmasken. Aussagen sollen sechs „Sachverständige“. Schon diese Bezeichnung dürfte bei manchen Sitzungsteilnehmern Kopfschütteln auslösen, zumal mindestens einem der Geladenen genau dieser Sachverstand abgesprochen wird.

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