US-Bundesstaat Wyoming:Tödliches Rodeo mit dem Virus

Lesezeit: 5 min

"Zusammen schaffen wir das" - im Schaufenster eines Modeladens in Casper, Wyoming, wird das natürlich im Rodeo-Stil ausgedrückt. "Zusammen" ist allerdings gefährlich, wenn sich, wie beim Rodeo, viele Menschen treffen.

"Zusammen schaffen wir das" - das Schild im Schaufenster einer Boutique in Casper, Wyoming, drückt das im Rodeo-Stil aus. Allerdings treffen sich beim Rodeo viele Menschen.

(Foto: Fabian Fellmann)

Jeder 400. Einwohner von Wyoming ist seit Pandemiebeginn nach einer Corona-Infektion gestorben. Dabei könnte der weitläufige Bundesstaat einer der sichersten Orte der Welt sein.

Von Fabian Fellmann, Casper

So groß und wild ist Wyoming, dass der Cowboystaat mehr Gabelböcke als Menschen zählt. Doch jüngst ist die Zahl der Tiere stark geschrumpft: Der Dürre in den Rocky Mountains und der Prärie können sie nicht entfliehen. Die Behörden nehmen das mit einem Schulterzucken hin. Die Natur ist eben bisweilen brutal.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Relationship problems, autumn park; selbsttäuschung
Liebe und Partnerschaft
»Bin ich authentisch oder fange ich an zu täuschen?«
Missbrauch in der katholischen Kirche
"Den pathetischen Rotz hätt' er sich sparen können"
Benedikt XVI. über Missbrauch
Schuld sind die anderen
Nobody is immune to the neck kiss; SZ-MAGAZIN
Liebe und Partnerschaft
»Slow Sex hat etwas sehr Meditatives«
Corona
Was bedeutet Long Covid für Kinder?
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB