Coronavirus in Deutschland:Inzidenz steigt auf 23,1

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Das Robert-Koch-Institut meldet 1183 neue Positiv-Tests binnen 24 Stunden. Immer mehr Politiker sprechen sich für das Ende kostenloser Corona-Tests aus.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 1183 neue Positiv-Tests. Das sind 336 mehr als am Montag vor einer Woche, als 847 Neuinfektionen gemeldet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 23,1 von 22,6 am Vortag. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100 000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. Zwei weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen 24 Stunden auf 91 784. Insgesamt fielen in Deutschland bislang mehr als 3,79 Millionen Corona-Tests positiv aus. (09.08.2021)

Politiker fordern Ende kostenloser Corona-Tests

Nachdem die beiden Kanzlerkandidaten Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) angekündigt hatten, das kostenlose Testangebot im Herbst beenden zu wollen, haben sich nun auch die Ministerpräsidenten von Niedersachsen und Baden-Württemberg, Stephan Weil (SPD) und Winfried Kretschmann (Grüne) ähnlich geäußert. "Ich halte es ausdrücklich für richtig, dass Ungeimpfte ab dem Herbst ihre Tests selbst bezahlen müssen. Bis dahin hatte jeder die Möglichkeit, sich kostenfrei impfen zu lassen", sagte Weil dem Berliner Tagesspiegel.

Kretschmann sagte der Stuttgarter Zeitung: "Auf Dauer wird die öffentliche Hand die Tests nicht finanzieren können. Das ist auch eine Frage von fairer Lastenverteilung, denn es gibt ja ein kostenfreies Impfangebot für alle." Dabei geht es nur um jene, für die es eine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission gibt - also nach derzeitigem Stand keine Kinder - und bei denen keine medizinischen Gründe dagegensprechen.

Angesichts steigender Infektionszahlen erhofft sich Kretschmann von der Ministerpräsidentenkonferenz mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag eine klare Linie, wie es im Herbst weitergehen soll. "Es ist richtig, dass wir mit dem Fortschreiten der Impfquote zu einem neuen Umgang mit Freiheiten und Beschränkungen kommen müssen. Dabei gilt grundsätzlich: Einschränkungen bei Geimpften und Genesenen werden wir zu großen Teilen aufheben", erklärte er.

Für Nichtgeimpfte werde man wegen des höheren Ansteckungsrisikos den Zugang zu Veranstaltungen oder Einrichtungen "weiter an Bedingungen knüpfen". Maßnahmen wie die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen werde man aber "sicher erst mal beibehalten". Weil argumentierte ähnlich. Auch CSU-Generalsekretär Markus Blume sagte der Bild, bei "drastisch steigenden Neuinfektionen" könne es dazu kommen, dass es bei Getesteten Einschränkungen geben müsse.

Ausdrücklich gegen Privilegien für Geimpfte spricht sich hingegen Linken-Vorsitzende Susanne Hennig-Wellsow aus. "Ich möchte nichts von Sonderrechten für Geimpfte hören", sagt Hennig-Wellsow der Augsburger Allgemeinen. Die Gesellschaft müsse solidarisch zusammenstehen und Rücksicht aufeinander nehmen. (09.08.2021)

Chef des Gesundheitsausschusses warnt vor "Damoklesschwert" Lockdown

Bei dem anstehenden Virus-Gipfel will der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Bundestags, Erwin Rüddel (CDU), eine neue Richtung bei der Corona-Politik der Regierung einschlagen. "Es stellt sich die Frage, ob es unsere Gesellschaft nicht auch aushalten kann, diejenigen, die sich bewusst nicht impfen lassen und dann schwer erkranken, entsprechend zu versorgen, statt das gesamte Land und die Wirtschaft mit dem Damoklesschwert des Lockdowns zu ängstigen und zu schädigen", sagt Rüddel der Bild-Zeitung.

Von der Ministerpräsidentenkonferenz müsse das Signal kommen, dass es "keine automatischen Lockdowns mehr geben wird - auch keine nur für Ungeimpfte". Es müsse dafür gesorgt werden, dass die Inzidenz nicht mehr als Richtschnur für die Corona-Lage hergenommen werde. Die Inzidenz sage angesichts der Impfquote nichts mehr aus über die tatsächliche Belastung des Gesundheitssystems. (09.08.2021)

Grünen-Chef Habeck fordert Ungeimpfte auf, die eigene "Trägheit" zu überwinden

Grünen-Chef Robert Habeck hat Nichtgeimpfte mit deutlichen Worten zum Impfen aufgefordert. Man müsse "dem inneren Schweinehund mal einen kräftigen Tritt in den Hintern geben, also diese Trägheit, die wahrscheinlich ein Gutteil der Menschen noch in sich hat, überwinden". Es gehe nicht darum, Ungeimpfte auszuschließen, sagte Habeck, sondern darum, Geimpften Grundrechte und ein freies Leben zurückzugeben. Man habe das Recht, sich nicht impfen zu lassen. "Aber man hat nicht das Recht, dass alle Geimpften und der Rest der Gesellschaft und die Kinder dann Rücksicht darauf nehmen, weil man sich selbst entschieden hat, sein eigenes Leben und die Gesellschaft zu gefährden", sagte Habeck im ZDF-Sommerinterview.

Auch Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus rechnet damit, dass der Druck auf nicht geimpfte Menschen weiter wachsen wird. Die Geimpften seien sauer auf die Nichtgeimpften, sagte Brinkhaus der Welt am Sonntag. Denn sie erlebten, dass sie ihre Freiheiten trotz Corona-Impfung nicht vollständig zurückbekämen. "Ich glaube, der Druck durch den geimpften Teil der Bevölkerung wird enorm zunehmen. Und das ist völlig nachvollziehbar." Es werde zu viel über einen angeblichen indirekten Impfzwang geredet und zu wenig über die Rechte von Geimpften, sagte der CDU-Politiker. "Ich gehe aber davon aus, dass sich das im Herbst von selbst regeln wird, weil Hoteliers, Clubs, Veranstalter sagen werden: Sorry, bei mir kommst du nur mit einem Test nicht mehr rein."

Dagegen sprach sich Unionskanzlerkandidat Armin Laschet für die "3-G-Regel" aus. "Wer geimpft, genesen oder getestet ist, den darf der Staat nicht von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausnehmen", sagte er der Bild am Sonntag. Auch Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte hält nichts von Nachteilen für Ungeimpfte. "Ich glaube, mit Überzeugung kommt man weiter als mit Druck. Das ist jedenfalls die Erfahrung, die wir in Bremen gemacht haben", sagte der SPD-Politiker dem Handelsblatt. Angesichts steigender Inzidenzen wollen die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten am Dienstag mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) über das weitere Vorgehen in der Pandemie beraten.

"EM-Spiele in München waren kein Infektionsherd"

Die EM-Spiele in München haben laut dem bayerischen Gesundheitsministerium "keinen nennenswerten Beitrag zum Infektionsgeschehen im Freistaat" geleistet: lediglich fünf Corona-Infektionen im Zusammenhang mit dem Besuch eines EM-Spiels in München seien dem Landesamt für Gesundheit gemeldet worden. Zu den vier Spielen der Uefa-Euro 2020 in München waren je rund 14 500 Zuschauer in der Allianz-Arena zugelassen.

Mit Public-Viewing-Veranstaltungen rund um die Spieltage würden bayernweit 18 Corona-Fälle in Verbindung gebracht, sagte ein Ministeriumssprecher. Außerdem seien fünf Besucher eines EM-Spiels im Ausland anschließend positiv getestet worden. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) sagte mit Blick auf künftige sportliche Großereignisse: "Wir brauchen gerade im Herbst die strikte Einhaltung der Hygienekonzepte, wenn sich die Rahmenbedingungen durch möglicherweise steigende Fallzahlen, neue Virusvarianten und den vermehrten Aufenthalt in geschlossenen Räumen wieder ändern!" Ein Ministeriumssprecher sagte, die Ergebnisse einer international besuchten europaweiten Sportveranstaltung im Juni bei sehr niedriger Inzidenz ließen sich nicht ohne Weiteres auf Bundesligaspiele im Herbst oder andere sportliche und kulturelle Großveranstaltungen übertragen. Aus anderen Bundesländern wurde kein Covid-Fall im Zusammenhang mit Stadionbesuchen gemeldet.

3127 Neuinfektionen, Inzidenz steigt auf 22,6

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 3127 neue Positiv-Tests. Das sind 1030 mehr als am Sonntag vor einer Woche, als 2097 Neuinfektionen gemeldet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 22,6 von 21,2 am Vortag. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100 000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. Vier weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen 24 Stunden auf 91 782. Insgesamt fielen in Deutschland bislang mehr als 3,79 Millionen Corona-Tests positiv aus.

Zahl der Covid-Patienten auf Intensivstationen steigt an

Jetzt steigt auch wieder auch die Zahl der Corona-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung etwas. "Wir sehen zum ersten Mal seit Wochen wieder eine echte Zunahme der Zahl der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen bei ausreichenden Kapazitäten", schrieb der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN), Christian Karagiannidis, auf Twitter. Es sei wichtig, die Impfquote zu erhöhen.

Karagiannidis verwies auf Angaben der Deutsche Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) von Samstag, derzufolge zuletzt 417 Covid-Patienten intensivmedizinisch behandelt wurden. Vor einer Woche waren es noch 359.

Eine große Frage mit Blick auf die kommenden Monate ist, inwieweit die bisherigen Impferfolge eine hohe Belastung des Gesundheitssystems trotz steigender Infektionszahlen verhindern können. Alle zugelassenen Impfstoffe schützen laut Robert-Koch-Institut (RKI) vollständig Geimpfte wirksam vor einer Erkrankung bei der mittlerweile dominierenden Delta-Variante. Bislang sind mehr als 54 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft.

Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg zuletzt weiter leicht an. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Samstagmorgen lag sie bei 21,2. Die Inzidenz - also die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche - war in der Pandemie bisher Grundlage für viele Einschränkungen, etwa im Rahmen der Ende Juni ausgelaufenen Bundesnotbremse. Debattiert wird, künftig weitere Werte wie Krankenhauseinweisungen stärker zu berücksichtigen.

Das RKI hatte in seinem Wochenbericht am Donnerstag in Bezug auf intensivmedizinisch behandelte Covid-Fälle geschrieben: "Die Zahlen stagnieren auf niedrigem Niveau oder steigen regional wieder leicht an." (07.08.2021)

Stiko-Chef wirft Politik Aktionismus vor

Der Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, hat der Politik Aktionismus in der Debatte um die Impfung von Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen zwölf und 18 Jahren vorgeworfen. "Der Aktionismus in der Politik trägt sicher nicht zur Beruhigung der Menschen bei", sagte Mertens der Augsburger Allgemeinen. "Ich weiß gar nicht genau, warum das so gemacht wird. Für die Wahrnehmung in der Bevölkerung wäre es besser, wenn die Dinge etwas ruhiger und überlegter angegangen würden", sagte Mertens. Er fühle sich durch die politische Debatte aber nicht unter Druck gesetzt.

Um den Schulunterricht nach den Sommerferien mache er sich nicht die allergrößten Sorgen, sagte der Ulmer Virologe. "Viele Berechnungen zeigen ja, dass der Unterricht an den Schulen gut zu händeln wäre, wenn man die bekannten Maßnahmen - dazu gehören unter anderem das Maskentragen, das Lüften und der Einbau von Luftfiltern - umsetzen würde", betonte der Stiko-Chef. "Wir dürfen auch nicht vergessen, dass 9,1 Millionen Kinder vor dem zwölften Lebensjahr gar nicht impfbar sind - das betrifft alle Kita- und Kindergartenkinder, alle Kinder in den Grundschulen, alle Kinder der ersten Klassen der weiterführenden Schulen." Es brauche vielfältige Maßnahmen, um den Schulalltag sicherzustellen. "Die Aussage, dass das nur durch Impfungen möglich ist, ist so nicht korrekt." (07.08.2021)

RKI-Berechnung: Impfkampagne hat mehr als 38 000 Todesfälle verhindert

Die Impfkampagne gegen das Coronavirus hat laut einer Modellrechnung des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Deutschland geschätzt Tausende Todesfälle verhindert. "Unsere hier präsentierten Daten belegen den überragenden Nutzen der Covid-19-Impfung bereits in den ersten 6,5 Monaten der Impfkampagne in Deutschland 2021", schreiben die Autoren der am Freitag veröffentlichten Analyse. Daraus ergebe sich, dass im Verlauf der dritten Corona-Welle geschätzt 38 300 Todesfälle verhindert wurden. Die Zahl der verhinderten Meldefälle wird auf mehr als 706 000 beziffert, die der stationären Patienten auf mehr als 76 600, die der Patienten auf Intensivstation auf knapp 20 000.

"Diese hohe Effektivität der Covid-19-Impfkampagne verdeutlicht eindrucksvoll, dass Impfungen den Weg aus der Pandemie ebnen", schreibt das RKI. Derzeit stehe Deutschland am Anfang einer vierten Welle. Um deren Ausmaß so gering wie möglich zu halten, sei es nötig, den Anteil der geimpften Bevölkerung schnellstmöglich zu erhöhen.

Für die Analyse modellierten Fachleute ein Szenario mit Impfkampagne und eines ohne. Die tatsächlichen Meldefälle wichen daher von den durch das Modell berechneten Fällen ab, hieß es. Das RKI weist zudem darauf hin, dass verschiedene Parameter und Annahmen mit gewissen Unsicherheiten eingeflossen seien. Es geht zum Beispiel um Effekte der Priorisierung. Angenommen wurde auch, dass alle verfügbaren Impfstoffe ohne Zeitverzug eingesetzt werden. "Zudem wurde angenommen, dass ohne die Impfkampagne außer den bestehenden nicht-pharmakologischen Maßnahmen keine weiteren Maßnahmen getroffen worden wären", schränkt das RKI ein. (07.08.2021)

Weltärztebund schlägt Testpflicht für Reiserückkehrer vor

Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hält eine Testpflicht für Reiserückkehrer für notwendig. "Alle Einreisenden müssen ausnahmslos einen negativen Corona-Test vorlegen, auch Geimpfte und Genesene", sagt er der Funke Mediengruppe. Er verweist auf die steigende Zahl sogenannter Impfdurchbrüche, das sind symptomatische Infektionen bei Geimpften. Das RKI habe bisher bei 42 Millionen Doppelgeimpften 7500 Impfdurchbrüche festgestellt. (07.08.2021)

Große Teile Südfrankreichs werden Hochrisikogebiet

Die Bundesregierung stuft größere Teile Frankreichs als Corona-Hochrisikogebiet ein. Von Sonntag an gelte das für die Regionen Okzitanien, Provence-Alpes-Côte d'Azur sowie die Insel Korsika, teilte das Robert-Koch-Institut am Freitag mit. Die Niederlande sind nach einem Rückgang der Infektionszahlen dann nicht mehr Hochrisikogebiet.

Wer aus einem Hochrisikogebiet nach Deutschland reist und keine vollständige Impfung oder Genesung nachweisen kann, muss zwingend in Quarantäne. Erst nach fünf Tagen kann sie durch einen negativen Test beendet werden. Außerdem muss eine digitale Einreiseanmeldung ausgefüllt werden.

Die jetzt hochgestuften Gebiete in Frankreich sind allesamt Regionen, in denen der Tourismus eine wichtige Rolle spielt. So fällt etwa die gesamte französische Mittelmeerküste von Nizza im Osten bis an die spanische Grenze hinter Perpignan darunter. (06.08.2021)

Sachsen erwägt Extra-Urlaub für geimpfte Beamte und landeseigene Angestellte

Sachsen prüft nach dem Vorbild Tschechiens die Einführung von Extra-Urlaub für geimpfte Beschäftigte im öffentlichen Dienst. "Die Idee der tschechischen Regierung ist nicht schlecht: Jeder geimpfte Beschäftigte im öffentlichen Dienst bekommt zwei zusätzliche Urlaubstage. Ich finde, wir sollten es probieren, wenn es möglich ist", sagt der sächsische Innenminister Roland Wöller (CDU) der Leipziger Volkszeitung.

Die Impfquote müsse signifikant erhöht werden, sonst steige die Wahrscheinlichkeit von Einschränkungen im Herbst. Sachsen liegt bei der Impfquote auf dem letzten Platz aller Bundesländer. Die Politik könne es nicht alleine richten. "Wir brauchen eine konzertierte Aktion mit Wirtschaft, Gewerkschaften und Verbänden, die gemeinsam zum Impfen aufrufen. Wir brauchen neue Anreize - eben weil wir auf Freiwilligkeit setzen und eine Impfpflicht nicht wollen", sagte Wöller. (06.08.2021)

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