bedeckt München 21°

Pandemie:"Und ich sage, dass Fehler gemacht wurden"

Links: Katrin Budde (SPD), die Vorsitzende des Bundestag-Kulturausschusses. Rechts: der Bundestagsabgeordnete Georg Kippels (CDU)

(Foto: Büro MdB Georg Kippels)

Bundestagsabgeordnete erhalten inzwischen Dutzende Mails pro Tag, in denen sich Bürger über die Corona-Politik beklagen. Wie gehen sie damit um? Zwei Parlamentarier berichten.

Von Jens Schneider

In den Schreiben kommt Wut zum Vorschein. Wut, Unverständnis und auch Ratlosigkeit: Wie lange soll das jetzt noch gehen? Mit Corona, mit den Masken, den Schließungen? Dutzende erreichen das Büro jeden Tag, so viele Briefe hat es früher nie gegeben, vor der Pandemie. Es sind Massenmails, aber auch sehr persönliche Schreiben. Viele Bürger wollen den Abgeordneten belehren, der wohl nicht wisse, dass alles ganz anders sei mit dem Virus. Einige drücken Verzweiflung aus. Sie schreiben über die Not ihrer Kinder, die schon lange nicht in die Schule konnten. Kann er sich das nicht vorstellen?

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Pressefoto Tom Hillenbrand, nur frei zur redaktionellen Verwendung mit Credit: © Bogenberger Autorenfotos!
Reden wir über Geld
"Über Bankberater kann man nichts Gutes sagen"
Generation Z Essay Teaser
Jugend in der Pandemie
Generation Corona
Freundinnen
Corona und Freundschaft
Es waren einmal zwei Freundinnen
USA
Fernduell zwischen Harris und Trump
Dreharbeiten 'Berthold Beitz âÄ" ein unruhiges Leben'. Schauspieler Edgar Selge, Bearbeitung SZ für WAS FOLGT
Kolumne "Was folgt"
Der Schock muss wirken
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB