03. März 2014: Ukrainische Grenzschützer sichten auf der russischen Seite gegenüber der Halbinsel Krim gepanzerte Fahrzeuge. Außenminister Lawrow verteidigt das Vorgehen Russlands: Für Moskau gehe es um die "Frage der Verteidigung unserer Bürger und Landsleute und der Sicherung ihrer Menschenrechte, insbesondere des Rechts auf Leben". Sein Land lehnt die Entsendung einer Mission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) in die Ukraine ab. Völkerrechtler beurteilen die Argumentation Moskaus skeptisch. Die EU erwägt Sanktionen gegen Russland, während in der ostukrainischen Stadt Donezk prorussische Demonstranten die Regionalverwaltung besetzen.

Bild: AFP 7. April 2014, 18:542014-04-07 18:54:25 © SZ.de/dpa/ksk/mest/kfu/mike/mati