China und die Angriffe im Roten MeerChinesische Trittbrett-Strategie

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Noch immer greifen Huthi Frachter im Roten Meer an - wie hier am Wochenende, als ein Tanker getroffen wurde.
Noch immer greifen Huthi Frachter im Roten Meer an - wie hier am Wochenende, als ein Tanker getroffen wurde.
AP/AP

Die Angriffe der Huthi im Roten Meer sind auch für Chinas Wirtschaft ein Problem. Sie ist auf sichere Exportwege angewiesen. Warum also unternimmt Peking nichts?

Von Lea Sahay, Peking

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Nicht weniger als zwölf Stunden dauerten die Gespräche. Der Nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, und Chinas Chefdiplomat Wang Yi begegneten sich am Wochenende in Bangkok. Das Treffen habe dazu gedient, mit "Wettbewerb und Spannungen" verantwortungsbewusst umzugehen, sagte eine Vertreterin der US-Regierung. Einer der größten Krisenherde, die Sullivan mit dem chinesischen Außenminister zu besprechen hatte: die Angriffe der jemenitischen Huthi-Miliz im Roten Meer. "Wir haben China nicht zum ersten Mal aufgefordert, eine konstruktive Rolle zu spielen", hieß es aus Washington.

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