Deutsch-chinesischer DialogMerz hat ein China-Problem

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Mit einer Reise des Bundeskanzlers nach Peking noch in diesem Jahr wird nicht mehr gerechnet.
Mit einer Reise des Bundeskanzlers nach Peking noch in diesem Jahr wird nicht mehr gerechnet.
Florian Gaertner/Imago

Die verschobene Reise von Außenminister Wadephul sorgt für Unruhe im Kanzleramt. Nun richten sich die Blicke auf den Peking-Besuch von Lars Klingbeil.

Von Daniel Brössler und Georg Ismar, Berlin

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Nach der Verschiebung einer China-Reise von Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) richten sich die Augen auf Friedrich Merz. Ein Antrittsbesuch des Bundeskanzlers in Peking steht aus, und fraglich ist, wann er stattfinden kann. Protokollarisch gibt es keinen Grund für Merz, die Reise seines Außenministers abzuwarten. Das wird sowohl im Auswärtigen Amt als auch im Kanzleramt betont.

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MeinungJohann Wadephul
:Deutschland spielt für Peking gerade keine Rolle mehr

SZ PlusKommentar von Lea Sahay
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