Künstliche IntelligenzFür die Atomwaffen gibt es das rote Telefon. Und für die KI?

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Collage: sted/SZ, Shutterstock

China plädiert für eine globale Regulierung der künstlichen Intelligenz. Warum es sich zugleich als Stimme der Schwellen- und Entwicklungsländer stilisiert und KI als Machtmittel nutzt, erklärt Expertin Antonia Hmaidi.

Interview von Thomas Kirchner und Lea Sahay, München/Peking

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Mitte Juli lud China zu einer „Welt-KI-Konferenz“ nach Shanghai. 29 Staaten – darunter Indonesien, Malaysia, Russland, aber auch Brasilien – unterzeichneten eine Vereinbarung zur Gründung einer Weltorganisation für Zusammenarbeit bei künstlicher Intelligenz (Waico). Wie ernst ist es China mit der Regulierung? Ein Gespräch mit Antonia Hmaidi, 33, vom Berliner Thinktank Merics.

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