SZ-Podcast „China und wir“Chinas Gen Z wird zur Gefahr für Peking

Podcast „China und wir“.
Podcast „China und wir“. Foto: SZ

Viel Arbeit, wenig Geld, kaum Aufstieg: Die zwischen 1995 und 2012 geborenen Chinesen resignieren.

Gregor Scheu und Lea Sahay

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China hat ein Problem. Es hat in vielen Teilen des Landes modernste Infrastruktur, weltweit die Kontrolle über wichtige Rohstoffe wie Seltenen Erden und es gibt einen Hightech-Boom: Roboter, KI und E-Autos aus China sind Weltklasse. Trotzdem sind viele junge Menschen in der Volksrepublik frustriert: Haben keine Lust auf das Hamsterrad, die Aufopferung, auf ein Leben, das immer teurer, komplizierter und einsamer wird.

Bisher hat die Regierung in Peking darauf keine Antwort. Und das könnte das Regime langfristig unter Druck setzen. Wie und weshalb trotzdem momentan eher keine Rebellion der Jungen bevorsteht, darüber sprechen die China-Korrespondenten der Süddeutschen Zeitung, Gregor Scheu und Lea Sahay, in der ersten Folge von „China und wir“, einem vierteiligen SZ-Podcast über die neue Weltmacht und wie sie uns verändert. Die nächste Folge erscheint am 13. Mai.

Zum Weiterhören und -lesen:

„China und wir“ können Sie auch sehen: Den Videopodcast finden Sie bei Spotify oder auf sz.de.

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