Iran-KriegWie groß Chinas Einfluss auf Iran wirklich ist

Lesezeit: 3 Min.

Offenkundig erhoffte sich US-Präsident Donald Trump (re.) bei seinem Besuch in Peking, dass Chinas Staatschef Xi Jinping Druck auf Iran ausübt, um zu einer Friedenslösung zu gelangen.
Offenkundig erhoffte sich US-Präsident Donald Trump (re.) bei seinem Besuch in Peking, dass Chinas Staatschef Xi Jinping Druck auf Iran ausübt, um zu einer Friedenslösung zu gelangen. China Pool/Getty Images

US-Präsident Trump hofft, dass Druck aus China das iranische Regime gefügig macht. Doch der Krieg hat das Kräfteverhältnis der beiden Länder verändert.

Von Raphael Geiger, Istanbul

SZ bei Google bevorzugen

Wenn jemand Druck ausüben kann auf das iranische Regime, dann ist es Xi Jinping. Wer, wenn nicht der chinesische Staatschef, in dessen Land fast die gesamten iranischen Ölexporte fließen? So dachte auch Donald Trump, der am Freitag aus Peking abreiste. Eingetroffen war der amerikanische Präsident zwei Tage vorher mit der Hoffnung, die chinesische Führung zu gewinnen. Dafür, dass sie ihren Einfluss in Teheran nutzt.

Zur SZ-Startseite

MeinungGeopolitik
:Der Iran-Krieg läuft gut – für Xi Jinping

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter
Portrait undefined Nicolas Richter

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: