Neuer SZ-Podcast:Chinas Netz der Propaganda

Neuer SZ-Podcast: Der Whistleblower Li Wenliang hat versucht, die Menschen in China vor dem Coronavirus zu warnen.

Der Whistleblower Li Wenliang hat versucht, die Menschen in China vor dem Coronavirus zu warnen.

(Foto: Getty Images; Collage Jessy Asmus)

Für die chinesische Regierung ist das Internet eine mächtige Waffe - die sie gezielt nutzt, um eine ganz eigene Realität zu schreiben. Wie gefährlich das sein kann, hat die Corona-Pandemie gezeigt: Die erste Folge der neuen SZ-Podcast-Serie.

Von Antonia Franz und Lea Sahay, Illustration: Jessy Asmus

Als sich Anfang 2020 das Coronavirus erst in der Stadt Wuhan, dann in ganz China ausbreitet, tut die chinesische Regierung das, was sie am besten kann: Sie verhaftet Whistleblower, verbreitet Propaganda und zensiert das Internet. Die Pandemie zeigt, wie perfekt dieses System inzwischen funktioniert. Auch als es dann 2022 in Shanghai wieder passiert. Aber das Internet ist auch ein Zufluchtsort für die Menschen. Ein Ort, in dem sie sich verbünden können. Bis dann die Zensoren wieder schneller sind als die Nutzer.

"Ich habe verstanden" ist die erste Folge der achtteiligen Podcastserie "The Great Firewall: Wie China das Internet verändert". In jeder Folge geht es um einen Begriff, der im chinesischen Internet zensiert ist. Eine Produktion der Süddeutschen Zeitung - überall, wo es Podcasts gibt.

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