Witwe von Charlie KirkKampfansage einer Bibelkennerin

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Erika Kirk (li.) bei der Überführung des Leichnams ihres erschossenen Mannes. An ihrer Seite: Usha Vance und deren Mann, US-Vizepräsident J. D. Vance.
Erika Kirk (li.) bei der Überführung des Leichnams ihres erschossenen Mannes. An ihrer Seite: Usha Vance und deren Mann, US-Vizepräsident J. D. Vance. Ross D. Franklin/AP

Erika Kirk will das Werk ihres getöteten Ehemannes Charlie Kirk fortführen – und die Bewegung in den USA „zum Größten machen, was das Land je gesehen hat“.

Von Charlotte Walser, Washington

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„Die Übeltäter haben keine Ahnung, was sie getan haben“, sagte Erika Kirk am Freitag. An diesem Tag gaben die Behörden bekannt, der Mann, der zwei Tage vorher mutmaßlich ihren Mann Charlie Kirk erschossen hatte, sei gefasst. Der Star der rechten Szene wurde getötet, als er an einer Universität in Utah auftrat. Erika Kirk sprach den oder die Verantwortlichen für die Tat direkt an: „Wenn ihr dachtet, die Mission meines Mannes sei bisher schon kraftvoll gewesen, habt ihr keine Ahnung, was ihr entfesselt habt in diesem Land.“

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