Wo er am Ende hin will? Deutschland, sagt Mohamed, ein junger Mann mit rundlichem Gesicht und zartem Schnauzbart. Lkw-Fahrer wolle er dort werden, er habe den entsprechenden Führerschein. Tatsächlich spricht Mohamed ein paar Brocken Deutsch. „Aber hier können wir nicht stehen bleiben“, sagt er und deutet hinter sich, „da kommt das Militär.“
Flüchtlingskrise in CeutaSie gehen so schnell, wie sie kamen
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Spanische Soldaten eskortieren aus Marokko eingereiste Menschen zurück zum Grenzübergang.
Henry Nicholls/AFPAls mindestens 50 000 Geflüchtete aus Marokko plötzlich nach Ceuta eindringen, schließt die spanische Exklave alle Bars und Geschäfte. Das Kalkül geht auf.
Von Patrick Illinger, Ceuta