SpanienWer steckt hinter der Migrationskrise von Ceuta?

Lesezeit: 3 Min.

Auch im südspanischen Malaga demonstrieren Menschen gegen die Zustände in der Exklave Ceuta in Nordafrika, die der Massenzustrom von Migranten ausgelöst hat.
Auch im südspanischen Malaga demonstrieren Menschen gegen die Zustände in der Exklave Ceuta in Nordafrika, die der Massenzustrom von Migranten ausgelöst hat.
Foto: Jorge Guerrero/AFP

Spanierinnen und Spanier protestieren landesweit gegen den Umgang ihrer Regierung mit der Eskalation in der Exklave. Konservative und Rechte sehen bei Premier Sánchez Versäumnisse.

Von Patrick Illinger, Madrid

SZ bei Google bevorzugen

Hunderttausende Menschen demonstrierten am Mittwochabend in Dutzenden Städten Spaniens, um ihre Solidarität mit ihren Mitbürgern in der nordafrikanischen Exklave Ceuta zu bekunden. Die Kundgebungen waren zugleich Proteste gegen die Regierung von Pedro Sánchez, der viele Spanierinnen und Spanier vorwerfen, die Migranten-Krise in Ceuta unterschätzt und auf katastrophale Weise gehandhabt zu haben.

Zur SZ-Startseite

Migration
:Spanien bittet die EU um Hilfe in der Ceuta-Krise

Tausende Migranten harren weiter in der spanischen Exklave aus, die Regierung in Madrid gründet einen Krisenstab und wendet sich an die Europäische Kommission. Mit Marokko gibt es wieder Streit.

Von Patrick Illinger

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: