CeutaMarokko spricht von Falschinformationen

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In ihrer ersten offiziellen Reaktion nach dem Vordringen Zehntausender Migranten auf die spanische Exklave Ceuta hat die marokkanische Regierung das Geschehen mit Falschinformationen im Internet erklärt. Dieses sei nicht organisiert gewesen, sagte ein Sprecher des Innenministeriums. Er machte falsche Informationen im Netz, Aktivitäten von Schleusern und die Fehlinterpretation eines spanischen Gerichtsurteils verantwortlich, das die Rückführung bestimmter Migranten begrenzt. Zuvor waren Vermutungen geäußert worden, wonach die marokkanische Regierung die Geschehnisse bewusst ausgelöst oder geduldet haben könnte, um Spanien unter Druck zu setzen. Mehrere Migranten schilderten spanischen Medien zufolge, dass sie an der Grenze nicht gestoppt, sondern vielmehr ermuntert worden seien. Viele andere berichteten, sie seien durch Videos und Nachrichten auf Plattformen wie Tiktok auf die angeblich offene Grenze aufmerksam geworden.

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