Umgang mit der AfD„Merz’ Aussagen erscheinen zumindest widersprüchlich“

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Friedrich Merz hat sich mit seinen Aussagen zum Stadtbild Rassismusvorwürfe eingehandelt.
Friedrich Merz hat sich mit seinen Aussagen zum Stadtbild Rassismusvorwürfe eingehandelt. (Foto: Collage: sted/SZ, Fotos: imago)

Vor dem Superwahljahr 2026 will sich die Union abgrenzen von der AfD. Doch die Stadtbild-Aussagen von Kanzler Merz überlagern die Debatte. Fragen zum Kurs der CDU an den Politikwissenschaftler Benjamin Höhne.

Interview: Tim Frehler, Berlin

Das Parteipräsidium der CDU hat sich am Wochenende zur Klausur nach Berlin-Grunewald zurückgezogen, um Mittel und Wege zu diskutieren, wie die Partei die AfD einhegen kann. Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz, erklärt, was von den Ansätzen der Partei zu halten ist und wie Friedrich Merz’ Aussagen zum Stadtbild dazu passen.

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Während die Umfragewerte der AfD immer weiter steigen, hat sich die CDU bei ihrer Klausurtagung eine neue Strategie überlegt: Näher ran an die Menschen, klare Kante zeigen. Merz gibt sich entschlossen, aber wie sieht es mit dem Rest der Partei aus?

SZ PlusVon Tim Frehler, Henrike Roßbach und Vivien Timmler

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