CDUDie Union bereitet sich auf das Schlimmste vor

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„Wir müssen handeln“: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steht vor den Wahlen am Wochenende massiv unter Druck.
„Wir müssen handeln“: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) steht vor den Wahlen am Wochenende massiv unter Druck.
Michael Kappeler/dpa

Unter dem Eindruck alarmierender Umfragen verspricht Kanzler Merz kurz vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin Entlastungen bei den Spritpreisen.  Und sagt die für kommende Woche geplante USA-Reise ab.

Von Daniel Brössler und Henrike Roßbach, Berlin

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Nach der schweren Niederlage in Sachsen-Anhalt werden in der CDU Vorkehrungen für einen weiteren harten Wahlabend getroffen. In der Partei herrscht Alarmstimmung, weil die CDU laut Umfragen bei den Landtagswahlen am Sonntag in Mecklenburg-Vorpommern an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern und in Berlin hinter der Linken landen könnte. Am Dienstag kündigte Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz angesichts der hohen Spritpreise Entlastungen an. Er sei der Meinung, „dass wir handeln müssen“, sagte er beim Handelsverband BGA in Berlin. Die überraschende Ankündigung wurde als Zeichen für den enormen Druck gewertet, unter dem Merz steht.

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