Neuer WehrdienstBoris Pistorius baut auf Freiwillige

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Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius bei einem Besuch des Heimatschutzregimentes 2 im niedersächsischen Munster.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius bei einem Besuch des Heimatschutzregimentes 2 im niedersächsischen Munster. (Foto: Hesham Elsherif/Getty)

Union und SPD einigen sich auf eine Pflicht zur Musterung, eine Verpflichtung zum Wehrdienst wird es zunächst nicht geben. Der Verteidigungsminister will die Bundeswehr für junge Leute attraktiver machen.

Von Georg Ismar, Berlin

Boris Pistorius (SPD) ist am Ende sehr zufrieden, hat aber noch einen Wunsch, immerhin sei ja bald Weihnachten. Dass das Land nicht so viel darüber rede, was passiert, wenn sich weniger Freiwillige als Soldaten melden als erhofft – über ein dann mögliches Losverfahren. Lieber will er im Hier und Jetzt daran arbeiten, dass der neue Wehrdienst ein Erfolg wird. „Vielleicht sollten wir uns alle gemeinsam darauf fokussieren und deutlich machen, wie attraktiv, notwendig und sinnvoll der Dienst bei der Bundeswehr ist“, sagt der Verteidigungsminister.

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